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Becher-Windmühle

Du brauchst:

  • ein Vierkantholz
  • einen langen Nagel
  • einen Hammer
  • eine leere Stifthülle (Kuli oder Filzstift)
  • eine Kneifzange
  • einen Erwachsenen
  • vier Pappbecher
  • Klebeband
  • zwei dünne Bambus-Blumenstäbe
  • eine Büroklammer

becherwindmuele_gr.gif

So funktioniert es:
Wir fangen den Herbstwind ein. Je kräftiger er bläst, desto schneller dreht sich unsere Becher-Windmühle. Denn der Wind fängt sich in ihnen und treibt sie vor sich her.

  1. Stelle das Vierkantholz senkrecht hin und klopfe den Nagel mit dem Hammer so weit hinein, dass er ein bisschen kürzer ist, als die leere Stifthülle. Bei Bedarf knipse den Nagelkopf ab, damit die Hülle nicht festklemmt. Lass dir dabei am besten von einem Erwachsenen helfen.
  2. Klebe die Pappbecher an die Enden der Bambus-Blumenstäbe, lege diese gekreuzt übereinander und fixiere sie mit einer Büroklammer.
  3. Das längere Ende steckst du in die Stifthülle. Jetzt kann der Wind kommen.

Tipp: Alternativ kannst du an Stelle der Bambus-Blumenstäbe auch lange Schaschlikspieße nehmen. Für ganz geschickte Handwerker gibt es die Möglichkeit, die Stäbe nicht mit einer Büroklammer zu fixieren, sondern durch die Mitte ein Loch zu bohren und einen Nagel durchzuschieben. Diesen kannst du dann ebenfalls in die Stifthülle stecken, so dass sich dein Windrad dreht. Achtung: Lass dir beim Bohren unbedingt von einem Erwachsenen helfen!

Hier kannst du dir die Anleitung auch als PDF herunterladen.



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